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    <title>Islam im Alltag</title>
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    <description>++++++++++++ Berichte über persönliche Erfahrungen mit Muslimen in Deutschland ++++++++++++</description>
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    <pubDate>Fri, 02 Feb 2007 11:46:21 GMT</pubDate>

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    <title>Der 11. September als Sieg Allahs</title>
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    <author>nospam@example.com (Arwen)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Studentin Frau Marika L. arbeitete im September 2001 in einem Bremer Traditionsbetrieb zur Aushilfe. Am Tag des 11. September arbeitete sie in der Spätschicht, als man um kurz vor drei das Radio einschaltete und mitbekam was in New York passiert war. Als die Belegschaft gegen 16.00 Uhr in die Pause ging, bekam Frau L. zusammen mit einigen anderen Kolleginnen mit, wie zwei muslimische Mitarbeiterinnen mit Kopftuch offen ihre Freude über den elften September bekundeten. Es wurde als Sieg Allahs gefeiert und als Zeichen das der Islam sich von nun an über die ganze Welt ausbreiten würde, so der O-Ton der Muslimas. Als man drei Tage später in dem Betrieb eine Schweigeminute zu Ehren der Opfer des Worl Trade Centers hielt, weigerten sich die besagten Damen daran teilzuhaben.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Feb 2007 12:41:43 +0100</pubDate>
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    <title>Mobbing einer Muslima</title>
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    <author>nospam@example.com (Arwen)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Frau Nimet S. arbeitet seit Jahren in einer Lebensmittelfabrik in Hamburg. Die Araberin ist gläubige Christin und hat es daher nicht leicht zwischen ihren zahlreichen muslimischen Kolleginnen. Bandführerin Neshla A., Muslimin, die selbst unter dem für die Lebensmittelindustrie aus Hygienegründen notwendigen Haarnetz nicht ihr Kopftuch ablegt, sucht sich die Frauen an ihrem Band immer gerne nach der Konfession aus. Als Frau S. einmal auch an ihrem Band zwischen den muslimischen Kolleginnen arbeiten muss, ist gerade der Fastenmonat Ramadan. Frau S, als Christen, fastet zu dieser Zeit natürlich nicht. Bandführerin Frau A. sieht das als Grund sie ständig zu schikanieren. Sie muss teilweise die Arbeit der Kolleginnen miterledigen, die Begründung von Frau A.:Schließlich sei sie eine Ungläubige, weil sie keinen Ramadan halte.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Feb 2007 12:36:05 +0100</pubDate>
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    <title>Wie junge Muslime Mädchen respektieren</title>
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    <author>nospam@example.com (Arwen)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Melanie R. aus dem niedersächsischen Delmenhorst war im Sommer des Jahres 1992 13 Jahre alt, als sie auf den Weg in die Innenstadt war um sich mit ihrer Freundin zu treffen. Sie bemerkte schon einige Zeit, dass hinter ihr ein türkischer Junge auf einem Fahrrad fuhr, dachte sich aber nichts dabei. Plötzlich fuhr der Junge neben sie, packte dem Mädchen respektlos an den Hintern und begrapschte sie. Melanie R. forderte ihn auf sie in Ruhe zu lassen, der Junge fuhr grinsend weiter und sagte: &amp;quot;Halt´s Maul du Schlampe&amp;quot;.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 20:14:51 +0100</pubDate>
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    <title>+++Neu+++Neu+++Neu+++ARWEN hat sich verändert!!!</title>
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    <author>nospam@example.com (Arwen)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Aus politisch-kontrovers wird &lt;strong&gt;Islam im Alltag&lt;/strong&gt;. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Seit einiger Zeit sammle ich&lt;/font&gt; &lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;persönliche Berichte über Erlebnisse mit Muslimen im Alltag, die ich in Kürze in diesem Blog veröffentlichen werde. Die Berichte zeigen das wahre Gesicht des Islam gegenüber Nichtmuslimen. Alle Beiträge handeln von wahren Erlebnissen, die man niemandem absprechen kann. Es wird Zeit, dass man endlich darüber berichtet wie sich unser Zusammenleben mit Muslimen und dem Islam im Alltag wirklich gestaltet, nämlich ganz anders als es uns viele Politiker und Gutmenschen vorgaukeln wollen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei meiner Arbeit unterstützen würden und mir Ihre persönlichen Erfahrungen zusenden würden. Skizzieren Sie kurz den Inhalt, möglichst mit genauem Datum, Ort und Uhrzeit. Ihr Name wird selbstverständlich durch ein Pseudonym ersetzt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Vielen Dank!&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 21:01:40 +0100</pubDate>
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